Der Wechsel zur automatisierten Beleuchtungskontrolle

GebäudeautomationBeleuchtung in Geschaefts- und Anstaltsanlagen erfordert ungefaehr 35 Prozent deren Elektrizitaetsverbrauch. Ein guter Grund, das Beleuchtungssystem zuallererst in Betracht zu ziehen, wenn es darum geht, den Energieverbrauch einer Anlage zu reduzieren. Verschiedene Programme bestehen, um den Energieverbrauch von Beleuchtungsanlagen zu vermindern, durch Verminderung der Lichtstaerke, oder durch Installation von effizienteren Lichtquellen.

Obwohl diese Programme ihren Platz in der Verminderung von Elektrizitaetsverbrauch haben, erreichen sie doch keineswegs das volle Potential eines Verminderung von Engergieverbrauch.

Die Verwaltung von Beleuchtungsenergie besteht aus drei Hauptelementen: die bestmoegliche Lichtquelle fuer die auszufuehrenden Arbeiten liefern, die leistungsfaehigste Lichtquelle anwenden, und Beleuchtung nur dann in Betrieb setzen, wenn sie wirklich gebraucht wird.

Ein Grund weshalb Beleuchtungskontrolle oft ignoriert wird, kommt von der allgemeinen Annahme von Geschaeftsfuehrern, dass es teurer zu stehen kommt, Leuchtstofflampen auszuschalten und so deren Lebensdauer zu verkuerzen. Demzufolge wird die Beleuchtung bei Tagesbeginn eingeschaltet und bleibt in Betrieb bis zum Tagesende.

Automatisierte Beleuchtungskontrolle kann erfolgreich in jedem Gebaeude angewendet werden.

Geschaeftsfuehrer haben verschiedene Moeglichkeiten bei der Auswahl eines passenden Kontrollsystems. Solche Kontrollsysteme variieren zwischen Einzelsystemen, oder Systeme als Teil einer voll integrierten Gebäudeautomation. Jedes Kontrollsystem wird den Energieverbrauch und die Unterhaltskosten einer Beleuchtungsanlage vermindern. Am meisten Kosten werden jedoch eingespart, wenn die Strategie eines Kontrollsystems abgestimmt wird auf das Gebaeude-Design und auf die Beduerfnisse der Benuetzer.

Die erste Generation von Beleuchtungskontrollsystemen waren nicht viel mehr als Uhren mit einem Zeitschalter. Jemand war beauftragt, bestimmte Zeiten einzustellen, wenn die Uhr die Beleuchtung ein oder ausschalten sollte. Dies funktionierte zwar in dem Sinne, dass die Beleuchtung bei Nichtgebrauch ausgeschaltet wurde, aber die Einstellung war nicht einfach im Gebrauch. Jedesmal, wenn die Beleuchtung ausserhalb der normalen Arbeitszeit gebraucht wurde, musste die Zeiteinstellung veraendert werden.

Planmaessige Kontrollsysteme innerhalb einer Gebäudeautomation eignen sich am besten fuer regelmaessige Stundenplaene, wenn ein Gebaeude und dessen Benutzer eine taegliche und woechentliche Routine befolgen. Das Gebaeude kann in verschiedene Kontrollzonen eingeteilt werden, basiert auf der jeweiligen Benutzung der Zone. Kommen jedoch zuviele Zonen ins Spiel, so wird der Gebrauch eines planmaessigen Kontrollsystems eher schwierig. Wenn gewisse Zonen des Gebaeudes waehrend laenger als einer Stunde nicht benutzt werden, ist es ebenso schwierig, vollen Gebrauch eines planmaessigen Kontrollsystems zu machen. In diesem Fall eignet sich eine Benutzungskontrolle besser, um die notwendige Flexibilitaet zu erreichen.

 




 

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