Wie Gebäudeautomation Energie und Geld einsparen kann

 

Für viele Unternehmen ist Gebäudeautomation ein ausgeklügeltes, erwiesenes System, um ein Gebäude zu verwalten und beste Bequemlichkeit zu garantieren, während gleichzeitig Energie- und Unterhaltskosten reduziert werden. Trotzdem gibt es immer noch eine Anzahl von Gebäudeanlagen und Geschäften, welche die Vorteile von Gebäudeautomation noch nicht realisiert haben. Eigentlich erstaunlich, da die Einführung von Gebäudeautomation für jedes Unternehmen ein sicherer Weg ist, Kosten einzusparen. Verschiedene Aspekte einer Gebäudeanlage können durch eine solche Automation verbessert werden. Hier werden einige davon aufgeführt, um aufzuzeigen, inwiefern eine solche Kontrollanlage Ihrem Unternehmen Kosten einsparen kann.

·Kontinuerlicher Komfortstandard – Eine der vielen Aufgaben von Geschäftsführern ist es, Kundschaft und Angestellten ein angenehmes Arbeitsklima zu verschaffen. Nichts ist einfacher und effizienter als computerisierte Steuerung der ontrollzentren. Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden mit Gebäudeautomation konstant ehalten, in jedem Raum des Gebäudes. Die Beleuchtung wird reguliert, je nach Bedarf und Jahreszeit. Auf diese Weise werden die Energiekosten merklich reduziert.

·Erhöhter Gebäudewert – Im allgemeinen kann man sagen, dass der Wert einer Geschäfts-gebäudeanlage direkt anhand des Nettoeinkommens im Vergleich zum Platzaufwand berechnet wird. Indem nun die Elektrizitätskosten verringert werden, wird das Netto-fabrikationseinkommen erhöht. Jede 10 Rappen pro Quadratmeter Elektrizitätseinsparnis bedeutet eine potentielle Steigerung des Gebäudemarktwertes von 80 Rappen pro Quadratmeter. Um diese Angabe in die richtige Perspektive zu rücken, wird also ein 100,000 Quadratmeter Gebäude plötzlich zusätzlich € 120,000 an Wert gewinnen (zum Originalwert hinzugefügt), nachdem die Elektrizitätskosten um 15 Rappen pro Quadratmeter verringert werden.

·Erhöhte ProduktivitätGebäudeautomation bringt auch eine bessere Luftqualität und allgemeine Belüftung mit sich, was wiederum die Gesundheit der Angestellten verbessert und sich in weniger Krankheitstagen auswirkt. Untersuchungen zeigen, dass es sich dabei um eine Wertsteigerung von ungefähr € 20 pro Quadratmeter handelt.

· Reduzierte Unterhaltskosten – Indem die Qualität der Luft der Innenräume automatisch kontrolliert wird, kann die gesamte Funktionszeit von Kühlung respektive Heizung reduziert werden. Kürzere Funktionszeit bedeutet weniger Abnützung , was sich auch auf den Reparaturbedarf positiv auswirkt.

·Vereinfachung des Gebäudebetriebes – Es ist nicht einfach, den gesamten Betrieb einer Gebäudeanlage zu übersehen, vor allem bei sehr weitläufigen Anlagen. Computerisierte Kontrolle und zentrale Bildschirme vereinfachen die Aufgabe beträchtlich, vor allem für schwer zugängliche Installationen, zum Beispiel in der Decke, oder auf dem Dach. Eine Störung zeigt sich auf dem Bildschirm, und kann schnell und gezielt behoben werden.

 



 


 

Warum wir eine Veränderung hin zu smarteren Infrastrukturen brauchen

Gebäudetechnik

Ich habe immer liebend gerne Science Fiction Filme angesehen, da sie uns einen Einblick geben auf wissenschaftlich basierende Errungenschaften der Zukunft, in Zusammenhang zu philosophischen und soziologischen Themen der Menschheit.

Einer meiner Lieblingsfilme ist der Film "Die Matrix“. Auch wenn seit seiner Premiere mehr als 10 Jahre vergangen sind, so hat seine Thematik gerade auch heute in Bezug auf gegenwärtige Herausforderungen noch immer ihre Relevanz. Was geschieht, wenn es unter der Oberfläche noch eine ganzheitlichere und von Zeit unabhängige Perspektive gibt.

In dem Film besucht der Hauptcharakter Neo einen Propheten der futuristischen Welt. Er begegnet einem Jungen, der ohne jegliche Berührung Löffel zu verbiegen vermag. Der Junge gibt Neo den Löffel, der diesen anstarrt, ohne dass jedoch etwas geschieht. Anstatt den Löffel zu verbiegen sagt der Junge zu Neo, dass er die Wahrheit erkennen müsse: "Es gibt gar keinen Löffel“. Nachdem er das gehört hat, kann Neo den Löffel ohne jegliche Anstrengung verbiegen.

Während wir in unserer heutigen Matrix mit sehr vielen Energie- und Effizienzproblemen konfrontiert sind, einschließlich der Gebäudetechnik, den Städten, Energieversorgungsunternehmen und Transportwesen, finde ich, dass eine neue Perspektive vonnöten ist. Viele der heutigen Ansätze, die zwar hilfreich sind, sind jedoch nicht ausreichend, um wichtige Energiefragen in einem angemessenen Zeitraum zu klären. Statt dass wir in den immer gleichen Denkstrukturen – und Mustern verweilen, die uns da hin gebracht haben, wo wir jetzt sind, stellen Sie sich die Herausforderungen als den Löffel in der Matrix vor und dass sie sich biegen werden – oder verschwinden – viel einfacher sogar, wenn wir einmal erkannt haben, dass es eine neue Perspektive braucht.

Die notwendige Veränderung geht in eine Richtung, die ich als smartere physische Infrastruktur bezeichne. Wir haben die Möglichkeit, unsere Infrastruktur smarter zu gestalten, indem wir digitale Technologien in der physischen Welt anwenden. Neue Technologien – große Daten, Geoinformationen, Cloud und Mobilnetze können uns helfen, uns vorzustellen, wie wir unsere Umgebung und unsere Umwelt auf nachhaltigere Art und Weise entwickeln können. Es ist ein Zusammenlaufen von:

  • Instrumentalisierung der gebauten Umwelt
  • Eine Integration über diese Instrumentalisierung hinaus
  • Eine tiefere und ganzheitlichere Einsicht

Wir stehen am Rande von vielen neuen Möglichkeiten, wo wir tatsächlich etwas verändern können. Es wird dies eine neue Ära sein, wo wir mithilfe neuer Technologien Probleme beheben können, die wir in der Vergangenheit kreiert haben.

Dies ist kein Science Fiction, wie es "Die Matrix“ ist. Es handelt sich um eine reale Chance, wie uns bereits durch diverse Projekte mit transformativen Resultaten gezeigt wird.

 




 


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